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Black Eyed Kids

Sie sehen aus wie ganz normale Kinder, doch schaut man ihnen in die Augen, bemerkt man, dass diese komplett schwarz sind. Keine Pupille, keine Iris. Sie haben das Bedürfnis, in die Privatsphäre oder das Umfeld einer Person einzudringen. Man sagt, dass die BEK (Black Eyed Kids, schwarzäugige Kinder) paranormale Phänomene sind. Angefangen bei Aliens, bis hin zu Vampiren, gibt es verschiedene Theorien, was sie sein könnten.

In bekannten Fällen bitten, ja betteln gerade die Kinder um Einlass in ein Haus oder Auto. Aus Angst und der Befürchtung vor Tod werden die Kinder jedoch nicht hereingelassen. Von Jahr zu Jahr häufen sich die Sichtungen solcher Kinder. Viele sind sich sicher, dass es sich bei den Black Eyed Kids um böse Geister handelt, die reingelassen werden wollen und auf ein "Nein" nicht wirklich reagieren. Noch ist unklar, was passiert, wenn man die Kids zu sich lässt oder die, die es getan haben, sind nicht mehr hier, um es uns erzählen zu können.

Die Kinder, meistens im Alter von 6 bis 14, haben kohlschwarze Augen und lösen ein Gefühl von extremer Angst oder Bedrohung aus. Sie bitten immer darum, hineingelassen zu werden bzw. eingeladen zu werden. Sei es eine Fahrt mit dem Auto oder kurz das Telefon benutzen zu dürfen. Je öfter sie abgewiesen werden, desto drängender werden sie. Manchmal tragen sie Kleidung, die nicht aus unserer jetzigen Zeit zu kommen scheint oder Kleidung, die sehr einfaltig gehalten wird. Also einfarbig und ohne Aufdrücke oder so etwas. Die meisten Sichtungen finden am Abend oder Nachts statt. Die Kinder sind entweder sehr aufdringend oder extrem ruhig. Angeblich können sich manche, ähnlich wie die Vampire, sehr schnell bewegen oder sich einfach in Luft auflösen. Die BEKs scheinen nur für die Personen, die sie als Opfer gewählt haben, sichtbar zu sein.            

Stories Bearbeiten

Es gibt mehrere Geschichten über Sichtungen, hier einige von ihnen:

Story I Bearbeiten

Eine junge Frau, die versuchte, ihr Auto in ihrer Garage zu reparieren, wurde durch 2 Jugendliche unterbrochen. Sie trugen gewöhnliche Klamotten und die Dame bemerkte zunächst nichts, weil sie gleichzeitig an dem Auto arbeitete und es nicht für nötig befand, sie anzuschauen. Sie baten sie, für einen Moment das Telefon benutzen zu können. Die Frau stand auf, weil sie ihre Arbeit zu Ende gebracht hatte und hatte auch vor, zu verneinen, doch die beiden Jungs ließen nicht locker und baten sehr darum, sie einzulassen. Als die junge Dame nun deren Gesichter erblickte, saß ihr der Schock tief im Nacken: Die Teenager hatten schwarze Augen, es war nicht mal die Sklera (äußerste Umhüllung des Augapfels) zu sehen!

Vor Schreck ins unermessliche verwirrt, aber nicht gelähmt, meinte die Frau, die beiden ja doch mitnehmen zu können. Denn die kluge Dame befürchtete, wenn sie dennoch Nein sagte, würden sie ihr bestimmt etwas Schreckliches antun. Als das Trio an der Haustür angelangt war, steckte sie den Schlüssel rein, machte sie auf und schlug sie mit größter Hast wieder zu. Die Jungs flehten sie an, Einlass zu gewähren und sagten, sie würden ihr nichts antun. Doch sie ignorierte sie mit größter Furcht und die Dame ging durch das Haus und wollte sichergehen, dass auch wirklich alles verschlossen ist. Da dies nun auch erledigt war, saß sie beunruhigt auf der Couch und telefonierte mit den Nachbarn, um festzustellen, ob die seltsamen Gestalten sie auch 'belästigt' hätten. Die unglückliche Begegnung traf nur sie und durch Hilflosigkeit geplagt fand sie es besser, einfach still zu sein.

Doch die Jugendlichen wollten nicht aufgeben und flehten sie wieder an, denn sie wären "brave Kinder". Sie schaltete den Fernseher ein und hoffte bei Gott, sie würden nicht wiederkommen! Ihr Mann kam schließlich nach Hause und erzählte ihr, er hätte die 'Gestalten' gesehen, wie es die Frau nannte, doch gewärte auch er ihnen keinen Einlass, denn er hatte das ungute Gefühl, die beiden seien nicht aus dieser Welt. Bestürzt über die Nachricht, dass die furchterregenden Gestalten sie nicht in Ruhe lassen würden, ging sie ohne einen Wortwechsel mit ihrer Liebe des Lebens zu Bett. Der enttäuschte Ehemann folgte ihr nur nach einigen Minuten später. Seit diesem Tage, erzählte die junge Frau, würden die beiden Gestalten immer in der Nähe an einer Wand lehnend, sie immer zu anschauen. Keine Belästigung, nein, sie nähern sich ihr nicht mal, sie stehen einfach nur da und beobachten sie.

Story II Bearbeiten

In einem ruhigen Vorort in Florida, nähe Tampa, lebte eine vierköpfige Arbeiterfamilie namens Brewster, bis zu jenem schicksalhaften Abend im Spätsommer 2009 waren die Brewsters eine ganz normale amerikanische Familie. An diesem Abend war John Brewster - der Familienvater, mit seinen Kindern Alice und Timothy alleine zu Hause, Cathy, die Mutter, verbrachte einige Tage bei ihrer kranken Mutter.

Die Drei saßen gemütlich auf der Couch und schauten zusammen fern, bis es an der Tür klingelte. "Wer zur Hölle kann das sein?", sagte der Vater genervt. "Alice, könntest du die Tür öffnen?" "Wie?", fragte sie verwirrt. "Ach egal, dann mache ich es selbst!", sagte er und öffnete die Tür, er erschrak erst mal, denn vor seiner Tür stand niemand, er guckte sich um und bemerkte, dass zwei Mädchen - geschätzt um die 12 Jahre, vor seinem Grundstück standen und ihn dabei anstarrten, um die beiden genau zu erkennen, war es zu dunkel.

"W-Wer seid ihr? Wo sind eure Eltern?" fragte John verwirrt, es kam von den Kindern keine Antwort. Einige Male versuchte John eine Antwort zu bekommen, schließlich bei der Frage "Was wollt ihr um diese Uhrzeit?", antworteten die beiden fast gleich auf: "Dürfen wir telefonieren?". Verwirrt guckt er die beiden an, eines der Mädchen meinte "Wir haben uns verlaufen, ich und meine Schwester wollen unseren Eltern Bescheid geben, damit wir nach Hause können. - Können wir hinein?". John dachte nach, aber er fühlte sich unwohl dabei, diese Kinder in sein Haus zu lassen. Deswegen verneinte er dies, machte aber ein Gegenangebot. "Wie wäre es, wenn ich die Polizei anrufe, sie könnten euch nach Hause fahren?"

Die beiden Mädchen ignorierten das Angebot von John und fragten unbehelligt "Dürfen wir telefonieren?" "Ich kann für euch anrufen!" erwiderte John angenervt. Timothy kam und schaute einige Sekunden auf die Straße, bis er schließlich fragte "Mit wem redest du Dad?", er schaute auf Timothy. "Wie mit wem rede ich?", fragte John verwirrt. "Du redest die ganze Zeit mit dir selbst", erwiderte Timothy. In dem Moment, als er zurück auf die Straße schaute, sah er wie die Mädchen immer näher kamen. "Runter von meinem Grundstück!", schrie John. "Dad, was ist los?!", fragte Alice vom Wohnzimmer aus. "Geht hoch in euer Zimmer!", befahl John.

Die Mädchen standen nun vor John, verdutzt musste er durch das Licht feststellen, dass die beiden pechschwarze Augen hatten, er erschrak und knallte die Tür hinter sich zu,. "Scheiße!" schimpfte er, es hämmerte und klingelte wie wahnsinnig an der Tür, "LASST UNS IN RUHE, ICH RUFE DIE POLIZEI!", schrie er zur Tür. So ging es weiter, bis die Polizei anrückte, sie fanden John zitternd und weinend auf einem Stuhl auf. Alice und Timothy weinten zusammen im Schrank, beide gaben an, dass ihr Vater aus heiterem Himmel mit sich selber geredet habe und dann ausgerastet wäre.

John ist seit diesem Abend arbeitsunfähig, er liegt stationär wegen "Wahnvorstellungen" in der Port St. Lucie Nervenheilanstallt, die beiden Mädchen sollen immer Nachts vor seiner Bettkante stehen und ihn mit ihren pechschwarzen Augen anschauen. Die Kinder leben nun bei der Mutter.

GalerieBearbeiten

Quellen Bearbeiten

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