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Der Karlsstein befindet sich im Wald von Rosengarten in Niedersachsen.

Nach einer Sage hat Karl der Große sich während der Sachsenkriege am Stein schlafen gelegt und vorher bei Todesstrafe verboten, ihn zu wecken. Als er schlief, kamen feindliche Sachsen. Weil Karls Begleiter sich nicht in Gefahr bringen wollten, warfen sie seinen Hund auf Karl, was ihn weckte. Er kündigte an, den Stein mit seinem Schwert zu spalten und dann die Sachsen zu besiegen. Dann sprang er auf seinem Pferd über den Stein, spaltete ihn mit seinem Schwert und besiegte dann die Sachsen.

Im Stein sind Hufeisen des Pferdes und Tatzen des Hundes zu sehen, die an die Sage erinnern sollen.

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