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Hund Zunge

Hundezunge

Version I Bearbeiten

Es war einmal eine Frau mit einem kleinen Hund. Diese Frau ging Abends immer gerne aus und ließ ihren Hund zur Wache zu Hause. Sobald sie dann zurückkam, hielt sie ihre Hand unter ihr Bett. Leckte der Hund an ihrer Hand, war alles in Ordnung. Eines Abends ging sie mal wieder aus und als sie spät in der Nacht zurückkehrte, hielt sie wie gewohnt ihre Hand unters Bett, um zu sehen, ob ihr Hündchen reagierte. Es dauerte nicht lange, da spürte sie auch schon das Lecken und so wusste sie, dass es dem Tierchen gut ging. Sie zog sich aus, schlüpfte in ihren Schlafanzug und machte es sich in ihrem Bett bequem.

Als sie am nächsten Morgen in ihr Badezimmer ging, erschrak sie fast zu Tode, denn das, was sie auffand, war gar grauenhaft anzusehen: Ihr Hund hing in einer erbärmlichen Pose in der Dusche, sein Bauch war vom Hals bis zu den Hinterbeinen aufgeschlitzt und an den Fliesen und am Spiegel stand in seinem Blut geschrieben: "Nicht nur Hunde können lecken".

Version II Bearbeiten

Es war einmal eine Frau, die lebte ganz allein mit ihrem Hund in ihrer Wohnung. Jeden Abend, wenn sie müde von der Arbeit kam und sich in ihr Bett legte, streckte sie die Hand unter das Bett. Wenn der Hund ihr die Hand leckte, wusste sie, alles war gut und sie konnte beruhigt schlafen.  Doch eines Nachts wachte sie plötzlich auf und hörte ein tropfendes Geräusch. "Plitsch", und immer wieder "Plitsch, Plitsch". Sie stand auf, ging in die Küche und sah zu ihrer Erleichterung, dass nur der Wasserhahn nicht richtig zugedreht war. Darauf legte sie sich wieder in ihr großes Bett, hielt die Hand drunter und wartete. Sobald der Hund ihre Hand leckte, konnte sie wieder beruhigt schlafen.  Ein wenig später wachte sie jedoch wieder auf..."Plitsch, Plitsch"...Sie ging durch ihre große Wohnung in das Wohnzimmer, in dem eine offene Flasche auf dem Boden lag. Der Schraubverschluss war nicht richtig zugedreht, weshalb durch einen winzigen Spalt Wasser heraus auf den Boden tropfte. Sie drehte die Flasche zu und stellte sie auf den Tisch, so dass sie nicht wieder aufgehen konnte.  Wieder legte sie sich in ihr Bett, wartete auf den Hund, der ihr die Hand leckte, und schlief beruhigt ein.  Zum dritten Mal in dieser Nacht wachte sie nun auf. "Plitsch, Plitsch, Plitsch!" Sie ging in ihr Badezimmer, sah allerdings, dass der Wasserhahn gut zugedreht war. Daher drehte sie sich in Richtung Dusche, zog den Vorhang auf und sah, wie ihr Hund aufgeschlitzt am Duschkopf hing."Plitsch, Plitsch!" Bei genauerem Hinsehen bemerkte sie einen, vom Blut befleckten Zettel, der am Hund festgemacht war. Sie nahm ihn an, las ihn und schrie laut auf, ehe sie zu Boden stürzte und zu weinen begann.

"Auch Mörder können lecken!"

Version III Bearbeiten

Es war ein Mädchen, fast 13 Jahre alt. Sie hatte einen Hund, und wenn sie abends zu Bett ging hielt sie ihre Hand aus dem Bett, sodass ihr Hund ihr die Hand lecken könnte. Und immer wenn der Hund ihr die Hand leckte, konnte sie beruhigt einschlafen und sich sicher sein, dass ihr in der Nacht nichts passieren kann. In einer stürmischen Nacht kam im Radio die Durchsage, dass ein Verrückter rumläuft, aber sie dachte sich nichts dabei, und als sie sich abends zu Bett begab streckte sie wieder ihre Hand aus und wie erwartet leckte der Hund ihr die Hand. In der Nacht wachte sie auf weil sie ein sehr undeutliches Tropfen hörte, sie stand auf und ging in die Küche um zu gucken ob der Wasserhahn tropfte, doch es tropfte nichts. Sie ging wieder zu Bett und streckte die Hand aus und wie gewohnt leckte der Hund ihr die Hand. Sie wachte in der Nacht ein zweites mal auf weil sie wieder vom Tropfen aufgeweckt wurde. Diesmal schaute sie im Garten nach ob der Gartenschlauch tropfte. Aber auch da war nichts. Sie ging ängstlich in ihr Bett und streckte die Hand nochmals raus, der Hund leckte die Hand wie sonst auch. Das Mädchen war beruhigt und schlief sofort ein. In der Nacht wurde das Mädchen ein drittes Mal vom Tropfen geweckt. Diesmal schaute sie im Badezimmer nach je näher sie sich dem Badezimmer näherte, desto lauter wurde das Tropfen. Nun hörte sie es ganz deutlich das Tropfen kam aus der Dusche. Sie schob denn Duschvorhang zur Seite, und sah ihren Hund mit aufgeschlitzter Kehle an der Duschwand hängen. Mit dem Blut des Hundes stand in fast unlesbarer Schrift

„AUCH VERRÜCKTE KÖNNEN LECKEN“

Version IV Bearbeiten

Es war einmal ein kleiner Junge, der in der Nacht immer Angst hat. Deswegen kaufen ihm seine Eltern einen Hund, der die Hand des Jungen in der Nacht abschleckt, wenn er Angst hat. Eines Nachts hört der kleine Junge merkwürdige Geräusche doch er ist sofort beruhigt, als er seine Hand aus dem Bett streckt und die Zunge des Hundes spürt.

Am nächsten Morgen als er aufwacht findet er seine Eltern ermordet und seinen Hund ausgeweidet. Neben seinem Bett, dort wo sonst der Hund gelegen hatte, liegt nun ein Zettel:

"Nicht nur Hunde können schlecken."

Version V Bearbeiten

Die Eltern ließen ihre Teenie-Tochter das erste mal allein zu Hause. Und das über Nacht. Aber sie machten sich nicht allzu große Sorgen, schließlich hatte die Tochter einen Hund, ein ziemlich großes, aber liebes Exemplar, welches schon auf sie aufpassen konnte. Sie bläuten ihr nochmal ein, nachzuschauen, ob auch alle Türen und Fenster geschlossen sind, bevor sie schlafen geht und fuhren los. Die Tochter ging dann auch irgendwann schlafen. Nach einiger Zeit wachte sie allerdings wieder auf... sie dachte, sie hätte ein Geräusch gehört, hatte aber zu viel Angst, um nachzusehen. Zur Beruhigung griff sie im Dunkeln nach ihrem Hund, der neben dem Bett lag. Der leckte ihr die Hand und sie fühlte sich schon etwas sicherer und schlief weiter. Aber sie wachte erneut auf, diesmal hörte sie ganz genau ein komisches tropfendes Geräusch. Da sie sich sicher war, den Wasserhahn gut zugedreht zu haben, entschloss sie sich, lieber erst am nächsten Morgen nachzusehen, weil sie alleine eben doch Angst hatte. Wieder streckte sie ihre Hand nach dem Hund aus, der sie auch wieder lieb ableckte. Am nächsten Morgen wurde sie vom Schrei ihrer Mutter geweckt. Sie rannte zu ihr ins Badezimmer und kriegte den Schreck ihres Lebens: Ihr geliebter Hund hing ausgeblutet über der Badewanne. Ihre Eltern brachten sie in ihr Zimmer zurück und erschreckt stellten sie fest, dass auf dem Boden neben dem Bett mit Blut geschrieben stand: humans can lick too my beautiful.

Version VI Bearbeiten

Es geht die Geschichte rum, dass mal ein reiches Mädchen mit ihren Eltern in Bad Karlshafen in einer Villa wohnte. Ihre Eltern waren oft unterwegs und da das Mädchen alleine immer so Angst hatte, bekam sie einen Hund. Dieser Hund liegt immer unter ihrem Bett. Wenn sie also Abends nicht schlafen kann, hält sie die Hand unter das Bett. Der Hund leckt und alles ist in Ordnung. An diesem Abend gehen die Eltern des Mädchens wieder aus. Sie liegt im Bett und hört plötzlich ein tropf...tropf...tropf. Sie hält die Hand unter das Bett. Der Hund leckt und das Mädchen beruhigt sich wieder. Doch das Tropfen hört nicht auf. Sie hält die Hand wieder unter das Bett, doch dieses Mal leckt der Hund nicht. Sie steht auf und geht aus dem Zimmer auf den Flur. Immer diesem tropf.tropf..tropf...tropf hinterher. Dann steht sie vor dem Badezimmer und öffnet langsam die Tür. Es ist dunkel. Sie macht das Licht an und geht zur Dusche. Sie reißt panisch denVorhang ab und sieht ihren Hund auf geschlitzt von der Dusche hinab hängen, aus seiner Kehle tropft sein Blut.Tropf...tropf...tropf. Das Mädchen dreht sich zum Waschbecken um. Da steht auf dem Spiegel mit dem Blut des Hundes geschrieben: Mörder können auch lecken!!!

Ähnliche Geschichte Bearbeiten

In einer abgelegenen Gegend wohnten in einem großen Haus ein Ehepaar, deren Tochter und ihr Hund. Die Eltern liebten ihre Tochter sehr und ließen sie nie allein zu Hause. Eines Tages wurden der Mann und die Frau zu einer Hochzeit eingeladen, aber ihr langjähriger Babysitter hatte einen schweren Unfall und konnte somit nicht kommen und weil die drei so weit von der Stadt entfernt lebten, konnten sie keinen Ersatz-Babysitter einstellen. Also beschlossen sie, ihre Tochter allein zu Hause zu lassen. Sie verabschiedeten sich und die Eltern sagten:" Du darfst noch aufbleiben und Fernsehen schauen, aber schließ die Tür ab!". Am späten Abend, als die Eltern auf der Hochzeit waren, kam ein Gast zu ihnen auf der Feier und sagte: "Ich hab's gerade im Radio gehört,:in der Nähe ist ein Irrer aus der Anstalt ausgebrochen." Die Eltern bekamen Angst und riefen zu Hause an: "Zieh die Rollläden runter, mach den Fernseher aus und geh ins Bett!" Die Tochter tat, was ihre Eltern sagten und legte sich schlafen. Ihr Hund schleckte ihre Hand wie immer. Da hörte sie es auf einmal...Tropf, Tropf, Tropf... und immer weiter... Tropf, Tropf, Tropf... Die Tochter ging ins Bad und sah wie der Wasserhahn tropfte und drehte ihn zu. Sie sah ihren Hund im Bad und sagte zu ihm:"Bello, du musst draußen bleiben und ich will schlafen." Bevor sie sich wieder hinlegte, schloss sie ihre Zimmertür ab, damit ihr Hund nicht reinkommen konnte und wünschte ihm eine gute Nacht. Die Kleine legte sich hin und wäre beinahe eingeschlafen... als jemand an ihrer Hand leckte...