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Kanalmensch

Ein Kanalmensch

Es gibt Erzählungen aus den 1940er Jahren, dass bis zu 100 Menschen in der Kanalisation von Wien leben sollen. Es sollen Kriminelle, Flüchtlinge und Geächtete sein. Sie sollen schon seit drei Generationen dort gelebt haben und auch in der Kanalisation Kinder bekommen haben. Diese Menschen ernährten sich von Abfällen, Ratten und Diebesgut. Eine Überdachung, die auch unter einem Markt durchführt, hatte viele Wege zum Markt, durch welche Kanalmenschen flüchteten, wenn sie auf dem Markt etwas gestohlen hatten und die es heute noch gibt. Außerdem gab es viele Geheimgänge und Unterschlüpfe, weswegen die Polizei niemals einen Kanalmenschen fangen konnte. Laut Kanalarbeitern wurden Feuerstellen, Malereien auf den Kanalwänden und Kerzen gefunden, auch soll einer einen Kanalmenschen getroffen haben. Es wurde auch erzählt, dass man spät in der Nacht oft seltsame Klänge und Lieder aus Kanaldeckeln vernehmen konnnte.

In New York leben wirklich Menschen in den Kanälen und U-Bahn-Schächten.

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