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Die Menschen erzählen sich, dass man in ruhigen Winternächten Glocken aus der Schwarzen Kuhle hört. Es gibt Geschichten über Geister und zwei schwarze Hunde, die verhindern sollen, dass Kinder das Gelände betreten.

Früher soll eine Burg, ein Schloss oder ein Gutshof auf dem Gelände gestanden haben. Nach der Sage soll der Gutsherr im August 1480 seinen Knecht zum Ernten von Hafer auf das Feld geschickt haben. Es war ein kirchlicher Feiertag, weswegen der Knecht seinen Herrn verwünschte, aber er erntete trotzdem den Hafer. Als er mit dem geernteten Hafer wieder kam und das Pferd vom Wagen losband, versank die Burg/das Schloss/der Gutshof.

Es könnte sein, dass die Sage stimmt: Die Schwarze Kuhle ist ein Erdfallsee, in dessen Nähe es unterirdische Salz-, Salpeter- oder Gipslager gibt, die auch einstürzen können.

Es gibt auch Variationen von der Geschichte.

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