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Sarg

Sarg

Eine hochschwangere Frau in Neuhaus bei Solling wird von einem Auto angefahren und stirbt an Gehirnblutungen. Sie wird von einem Bestattungsunternehmen eingesargt und dort noch einige Zeit bis zur Beerdigung aufbewahrt. In dieser Zeit meint ein Angestellter des Bestatters, Geräusche aus dem Sarg zu hören. Er meldet das dem Besitzer des Unternehmens, der, vielleicht des Profites wegen, den Angestellten beruhigt und ihm verbietet, darüber zu reden, da das dem Geschäft schaden würde. Nach der Beerdigung kann der Angestellte den psychischen Druck nicht mehr ertragen und erzählt seine Beobachtungen dem Witwer. Der lässt sofort den Sarg exhumieren und öffnen. Man findet die Frau mit schmerzverzerrtem Gesicht und blutigen Händen. Neben ihr liegt ein neugeborenes Kind.

Aber das Kind lebt noch, schließlich hat es ja geschrien, sonst hätte man ja nichts gehört!