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Scheiterhaufen

Scheiterhaufen

Im Mittelalter sollte eine Frau lebendig verbrannt werden, weil sie beschuldigt wurde, vom Teufel geschwängert worden zu sein. Am Abend vor der Verbrennung band man sie an einen großen, dicken Holzpfahl und legte ihr Stroh und Heu unter die Füße. So sollte sie die ganze nächste Nacht warten und bei Morgengrauen würde sie verbrannt werden. Die Menschen gingen zu Bett. Am nächsten Morgen weckte ein Schrei alle Menschen im Dorf auf. Die Frau war weg! Alle rannten zum Holzpfahl. Vor dem Stroh sah man einen Kindesfuß, einen Frauenfuß und einen Bocksfuß im Sand.